Schon Kleopatra soll in Milch und Honig gebadet haben. Bis heute setzen Kosmetikhersteller auf Honig – und mit einem Glas naturbelassenem Honig kannst du dir vieles davon selbst anrühren.
Warum Honig in der Hautpflege beliebt ist
Honig ist hygroskopisch – er zieht Feuchtigkeit an und bindet sie. Genau das macht ihn als Feuchtigkeitsspender interessant. Dazu kommen sein leicht saurer pH-Wert und die enthaltenen Inhibine. Wichtig: Es geht hier um Pflege, nicht um Medizin – bei Hautproblemen gehört der Rat vom Arzt an erste Stelle.
4 einfache DIY-Ideen
1. Klassische Honigmaske: 1 EL Honig mit 1 EL Quark oder Joghurt verrühren, 10–15 Minuten auf das gereinigte Gesicht, lauwarm abspülen.
2. Honig-Lippenpflege: Einen Hauch Honig pur auf spröde Lippen tupfen und einige Minuten einwirken lassen. (Nicht ablecken – das ist die eigentliche Herausforderung.)
3. Sanftes Peeling: 1 EL Honig mit 1 EL feinem Zucker mischen, in kreisenden Bewegungen auftragen, abspülen. Süß und wirksam.
4. Entspannendes Honigbad: 2–3 EL Honig in eine Tasse warme Milch rühren und ins Badewasser geben – das Kleopatra-Gefühl für zu Hause.
Welcher Honig eignet sich?
Für die Hautpflege gilt: je naturbelassener, desto besser. Industriehonig wird oft stark erwärmt – dabei gehen empfindliche Begleitstoffe verloren. Unser kalt geschleuderter Honig kommt so ins Glas, wie die Bienen ihn gemacht haben. Ein Glas für die Küche, ein Glas fürs Bad – klingt nach einem 6er-Set.
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Frühtracht und Sommertracht – naturbelassen und direkt aus unserer Imkerei. Oder stell dir gleich dein eigenes Wunschset zusammen!



