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Manuka-Honig vs. regionaler Honig: Lohnt sich der Hype?
24.08.2026 · von Florian Stoth · ⏱ ca. 1 Min. Lesezeit

Manuka-Honig vs. regionaler Honig: Lohnt sich der Hype?

Bis zu 100 Euro für ein Glas Manuka-Honig aus Neuseeland – ist er das wert? Und was kann der Honig vom Imker um die Ecke?

Manuka-Honig aus Neuseeland ist das wohl bekannteste Superfood unter den Honigen – mit Preisen von 30 bis über 100 Euro pro Glas. Zeit für einen nüchternen Vergleich.

Was ist Manuka-Honig?

Manuka-Honig stammt vom Nektar der Südseemyrte, die in Neuseeland wächst. Er enthält den Stoff Methylglyoxal (MGO) in ungewöhnlich hoher Konzentration, dem antibakterielle Eigenschaften zugeschrieben werden. In der Wundversorgung wird speziell aufbereiteter medizinischer Manuka-Honig tatsächlich eingesetzt.

Die Schattenseiten des Hypes

Was regionaler Honig kann

Auch heimischer Honig enthält Enzyme, Inhibine und über 180 Begleitstoffe. Er ist naturbelassen, hat kurze Wege und du kennst den Imker persönlich. Bei beeMore weißt du genau, wo die Völker stehen: in Ostprignitz-Ruppin, Brandenburg.

Mein Fazit

Für die medizinische Wundversorgung hat Manuka seinen Platz – im Krankenhaus, nicht im Müsli. Für alles andere gilt: Ein ehrlicher regionaler Honig liefert Geschmack, Transparenz und eine gute Ökobilanz – zu einem Bruchteil des Preises. Der wahre Luxus ist nicht der weiteste Transportweg, sondern der kürzeste.

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