🍯 Frisch geschleudert aus Ostprignitz-Ruppin · Naturbelassen & von Hand abgefüllt
Warum Honig vom Imker limitiert ist – und wann du dich eindecken solltest
08.08.2026 · von Florian Stoth · ⏱ ca. 1 Min. Lesezeit

Warum Honig vom Imker limitiert ist – und wann du dich eindecken solltest

Ein Imker erntet nur einmal im Jahr. Was das für die Verfügbarkeit bedeutet und warum der Herbst die beste Zeit ist, den Wintervorrat anzulegen.

Im Supermarkt ist das Honigregal nie leer – irgendwo auf der Welt ist immer Erntezeit, und die Mischungen „aus EU- und Nicht-EU-Ländern“ fließen nach. Bei einer kleinen Imkerei ist das anders: Was die Bienen in einem Sommer sammeln, ist der ganze Jahresvorrat.

Eine Ernte, ein Jahr

Meine Völker stehen an einem Standort in Ostprignitz-Ruppin. Zweimal im Jahr wird geschleudert – die Frühtracht im Mai/Juni, die Sommertracht im Juli. Danach ist Schluss. Wie viel es wird, entscheiden Wetter, Blühangebot und die Bienen selbst. Mal sind es gute Jahre, mal eben nicht.

Warum das ein Qualitätsmerkmal ist

Limitierung klingt nach Marketing – ist bei echtem Imkerhonig aber schlicht Biologie:

Der richtige Zeitpunkt zum Eindecken

Erfahrungsgemäß werden bestimmte Sorten im Winter knapp – spätestens zur Weihnachtszeit. Wer seinen Vorrat für die Erkältungs- und Backsaison sichern will, sollte im Herbst zugreifen. Am günstigsten pro Glas ist das 12er-Wunschset mit 10 % Rabatt – richtig gelagert hält Honig problemlos mehrere Jahre. Wie das geht, liest du in unserem Beitrag über die richtige Lagerung.

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